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Blumers & Partner formiert sich aus der aktuellen Tätigkeit heraus zunehmend zu einer Task Force von Spezialisten, die mit ihrem Spezialwissen und Erfahrungsschatz ergebnisorientiert Unternehmer/innen und Berater/innen in Problemfällen zur optimalen Umsetzung der gesteckten Ziele verhelfen.

 

Performance Guide

  • Dazu gehört ein international anerkannter Spezialist für Unternehmens- und Umwandlungssteuerrecht mit dem Schwerpunkt Familienunternehmen;

  • Hinzu kommt eine Koryphäe in den Fachgebieten Kapitaleinkünfte, Finanzprodukte und Investmentsteuerrecht;

  • Unterstützend agiert eine bundesweit bekannte Autorität für Umwandlungssteuerrecht in EU/EWR, die Sie in schwierigen oder fehlgeschlagenen Umwandlungsfällen zu einer fehlerfreien Lösung führt; auch solche Fälle, die in der Vergangenheit nicht den gewünschten Erfolg erzielten;

  • Weiterhin bereichert eine hoch angesehene Fachgröße für Ertragssteuerrecht mit langjähriger Praxiserfahrung in baden-württembergischen Oberbehörden und hilft Ihnen schwierige Ertragssteuerfragen in vorteilhafte Resultate umzusetzen;

  • Ergänzend wirkt eine Kapazität im internationalen Steuerrecht mit reicher Richtererfahrung, prädestiniert für Verfahren vor BFH und EUGH;

  • Begleitet wird die Einheit durch eine Expertin im Gesellschafts- und Arbeitsrecht. Sie verhilft Ihnen schnell und effizient zu gangbaren Ergebnissen

  • und eine Kompetenz für nationales Steuerrecht, die schwerpunktmäßig Family Offices und deren Berater/innen in allen Steuerfragen unterstützt.

 

Prof. Blumers veröffentlicht in BetriebsBerater 23/2015, S. 1371 einen Beitrag zum Thema Familienunternehmen mit internationaler Struktur der Anregungen zur Optimierung der internationalen Besteuerung von Familienunternehmen gibt. 

 

Prof. Blumers veröffentlicht in Deutsches Steuerrecht Heft 24/2015, S. 1286 einen Beitrag zum Thema Familienunternehmen und Bedürfnisprüfung der zeigt, wie man dem zukünftigen Erbschaftsteuerrecht mit einer Familienstiftung ausweicht.  

Prof. Elicker veröffentlicht auf der Homepage des Deutschen Arbeitgeberverbandes einen Aufsatz mit dem Titel Von "Steuersenkungsgesetzen", "Bierdeckel-Reformen" und "Kopfsteuern". Hier analysiert er die Sinnhaftigkeit der deutschen Unternehmenssteuer und mögliche Auswirkungen auf die Zukunft. 

 Prof. Elicker stellt sich den kritischen Fragen der Börsen-Zeitung (Abdruck 31.8.2013) zum Thema Cum/Ex-Aktiengeschäfte, das in der Öffentlichkeit heiss diskutiert wird.

Prof. Elicker klärt unter seinem wissenschaftlichen Blickwinkel auf und stellt klar, dass kein Raum für den Vorwurf der Steuerhinterziehung gegeben ist. Das Jahressteuergesetz 2007 hat bestimmte Geschäfte dieser Art ausdrücklich nicht geregelt. Die zunehmende Nutzung dieses ungeregelten Bereichs durch den Markt hat die Verwaltung aber erst 2012 unterbunden. Deshalb sind auch die steuerlichen Vorwürfe allenfalls gegenüber dem BMF berechtigt.

Prof. Blumers veröffentlicht in Der Betrieb Heft 30, S. 1625 einen Beitrag zu Wertungswidersprüche in § 6 Abs. 3 und 5 EStG[nbsp].

Der BFH hat mit Urteil vom 2.8.2012 entgegen der bisherigen Auffassung der Finanzverwaltung entschieden, dass die Einzelübertragung von Wirtschaftsgütern zwischen Mitunternehmerschaften (Personengesellschaften) mit der Übertragung von Betrieben und Beteiligungen kombiniert werden kann. Dies bringt für den Generationswechsel erhebliche Vorteile, weil der bisherige Unternehmensinhaber bei der Übertragung des Unternehmens auf seine Nachfolger Wirtschaftsgüter (z.B. zur Alterssicherung) zurückbehalten kann.